Keine Philosophie – Tausend Geschichten und
ein Kilometer Linien am Tag!

Widersprüche beflügeln unseren Ausdruckswillen. Das scheinbar Unscheinbare weckt unsere Neugier und wir setzen in unserer Entwurfsarbeit dort an, wo andere aufhören: beim Widerstand. Was uns treibt ist nicht der Glaube an eine Ideologie, sondern die Intensität geistiger Prägnanz und sinnlicher Resonanz. Wir begeistern uns für das Erzählerische eines Bildes genauso wie für die Abstraktion eines scharfen Gedankens. Es ist unser Anspruch, architektonischen Dingen auf unterschiedlichen Kanälen auf den Grund zu gehen, manchmal wissend, manchmal ahnend, im Vertrauen darauf, arbeitend den Weg zu einem Ziel zu finden, das wir im voraus gar nicht kennen.

Architektur Studio Roth ist ein im Jahr 2014 gegründetes junges Architekturbüro im Enge Quartier der Stadt Zürich. Im Wesentlichen bearbeitet es Bauaufgaben für die öffentliche Hand. Es bietet sämtliche Leistungen im Schaffensprozess von Architektur an, von der Machbarkeitsstudie bis hin zur Bauleitung.

Bea Maria Roth

Dipl. Architektin ETH

+41 79 775 56 71
info@studioroth.ch

CV

Publikationen

2020

Hochparterre, «Weitsichtige Räume» Klinik Sonnenhof Ganterschwil

Tec21 Heft 11 «Schulen in neuem Kleid», Sonderschule und Mehrzweckhalle Bernrain

afasia archzine, Klinik Sonnenhof Ganterschwil

2019

Umbauen + Renovieren Heft 07/08, «Keine Privatsache», Interview zum Thema Anbau

2018

Hochparterre Wettbewerbe Heft 2, Wettbewerbsbeitrag Schulhaus Diessenhofen

2016

Schweizweit, Visueller Atlas der aktuellen Schweizer Bauproduktion, Merian Verlag

2015

Hochparterre Wettbewerbe Heft 1, Wettbewerbsbeitrag Alters- und Pflegeheim Vevey

2014

Hochparterre Wettbewerbe Heft 2, Wettbewerbsbeitrag Freihof Mörschwil

Grundrissfibel Alterszentren, 44 Architekturwettbewerbe in der Schweiz 2002–2014

2013

Hochparterre Wettbewerbe Heft 4, Wettbewerbsbeitrag Wohn- und Pflegeheim Frienisberg

2012

Jungfrau Zeitung, «Sportanlage mit Eleganz und Weitsicht»

Hochparterre, «Im Geiste der 1970er-Jahre»

Ausstellungen

2016 – 2017

Schweizerisches Architekturmuseum Basel, Schweizweit